Entdecken Sie spannende Fakten und Wissenswertes rund um Solarenergie, Photovoltaik und die Energiewende in der Schweiz.
In nur einer Stunde trifft mehr Sonnenenergie auf die Erde, als die gesamte Menschheit in einem Jahr verbraucht. Ein unerschöpfliches Potenzial wartet darauf, genutzt zu werden.
Die Schweiz erhält jährlich etwa 1'100 bis 1'500 Sonnenstunden – genug, um mit Photovoltaik einen erheblichen Teil des Strombedarfs zu decken.
Moderne Solarmodule haben eine garantierte Lebensdauer von mindestens 25 Jahren. Viele Module funktionieren sogar 30 bis 40 Jahre lang zuverlässig.
Eine Solaranlage in der Schweiz amortisiert sich dank Förderungen und Steuervorteilen in 8 bis 12 Jahren. Danach produzieren Sie über 15 Jahre lang quasi kostenlosen Strom.
Die Einmalvergütung des Bundes deckt bis zu 30% der Investitionskosten. Zusammen mit kantonalen Förderungen und Steuervorteilen sinken die Nettokosten erheblich.
In den meisten Fällen reicht in der Schweiz ein einfaches Meldeverfahren für die Installation einer Solaranlage. Eine Baubewilligung ist meist nicht erforderlich.
Solarmodule arbeiten bei kälteren Temperaturen effizienter. Pro Grad unter 25°C steigt die Leistung um 0,3-0,5% – ein Vorteil für Schweizer Standorte.
Solarmodule bestehen hauptsächlich aus Glas, Aluminium und Silizium – alles recycelbar. Bis zu 95% der Materialien können zurückgewonnen werden.
Ein Solarmodul erzeugt die für seine Herstellung benötigte Energie in nur 1 bis 2 Jahren. Danach produziert es über 23 Jahre lang reine Nettoenergie.
In der Schweiz sind bereits über 6.2 Gigawatt an Photovoltaik-Leistung installiert. Die Branche wächst jedes Jahr um mehr als 1 GW.
Eine Solaranlage erhöht den Wert Ihrer Immobilie nachweislich. Käufer schätzen die Unabhängigkeit und die tiefen Energiekosten.
Das Hauptmaterial von Solarmodulen – Silizium – ist das zweithäufigste Element der Erdkruste. Es besteht kein Risiko einer Rohstoffknappheit.
Solaranlagen haben keine beweglichen Teile und sind äusserst wartungsarm. Die jährlichen Wartungskosten betragen nur CHF 200 bis 500.
Die Investitionskosten für eine Solaranlage können in den meisten Kantonen als wertvermehrende Investition vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden.
Eine Solaranlage verursacht im Betrieb keinerlei CO₂-Emissionen. Über die gesamte Lebensdauer beträgt der CO₂-Ausstoss nur 20-50 g/kWh – 20x weniger als Kohle.
Die eigentliche Installation einer Solaranlage auf einem Einfamilienhaus dauert nur 2 bis 5 Arbeitstage. Schon am selben Tag produzieren Sie Ihren eigenen Strom.
Mit einem Batteriespeicher können Sie bis zu 80% Ihres Solarstroms selbst verbrauchen und Ihre Stromrechnung um bis zu 70% reduzieren.
Auch ohne Südausrichtung lohnt sich eine Solaranlage. Ost-West-Anlagen liefern noch 80-85% des Maximalertrags und ermöglichen sogar höheren Eigenverbrauch.
Seit 2018 können mehrere Parteien in einem Gebäude gemeinsam Solarstrom nutzen – ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) macht dies möglich.
Die Kosten für Solarmodule sind in den letzten 10 Jahren um über 80% gesunken. Dieser Trend setzt sich fort und macht Solarenergie immer attraktiver.
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